Soziale Beratung, Betreuung und Begleitung (Halt)

Das soziale Zentrum „Haltestelle“ ist ein niedrigschwellig ansetzendes Angebot für sozial benachteiligte Menschen mit multiblen Problemlagen der Altersgruppe >18. Sie ist erste Anlaufstelle für mehrstufige psychosoziale Hilfen, wie Beratung, entlastende Betreuung, aktivierende Betreuung, Begleitung, Vermittlung in andere Angebote und sonstge Hilfen.

Bei Problemen wie Mietschulden, Mahnungen, drohende Kündigung der Wohnung oder Räumungsklage, Suche nach angemessenen Wohnraum, Planung und Verwaltung des privaten Haushaltes, Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft, Bewältigung von familiären Ausnahmesituationen, Geltendmachung von Ansprüchen auf soziale Leistungem sowie bei der mentalen Bewältigung von drohender oder eingetretenen Arbeitslosigkeit, von Problemen mit Berufsausbildung und eingliedrungsförderneder Fortbildung, soll eine komplexe trägerneutrale Hilfestellung ermöglicht werden.

Ansprechpartner: Harald Jäger, Holger Schütz

Soziales Zentrum; Fichtenauer Weg 53, 15537 Erkner                                                                                                                                                           Tel.: 03362 500812 oder 0163 8921707 _________________________________________________________________________________________________________________________________

Schuldnerberatung und Insolvenzberatung sowie Schuldenprävention

„Was mache ich mit meinen Schulden?“ Diese Frage müssen sich immer mehr überschuldete Personen oder Familien stellen. Vielleicht ja auch Sie. Wir möchten Sie ermutigen, den mühsamen, aber lohnenden Weg zur Entschuldung auf sich zu nehmen.

Die Schuldner- und Insolvenzberatung der GefAS ist seit vielen Jahren eine anerkannte Beratungs- und geeignete Stelle für Verbraucherinsolvenzen im Land Brandenburg. Zu den Grundsätzen der Schuldnerberatung gehören Freiwilligkeit, Verschwiegenheit, ganzheitlicher Beratungsansatz und Unentgeltlichkeit.

Lassen Sie den Dingen nicht Ihren Lauf!

Kommen Sie in unser Soziales Zentrum; Fichtenauer Weg 53, 15537 Erkner                                                                                                                Tel.: 03362/886185

Unsere erfahrenen, kompetenten und engagierten Beraterinnen Frau Hänseroth und Frau Deutschmann begleiten und unterstützen Sie bei Ihrer Schuldenregulierung.

 


Anti-Mobbing-Beratung

Mobbing ist mitsamt seinen vernichtenden psychischen und nicht selten auch physischen Auswirkungen in Deutschland bekannt und als flächendeckendes gesellschaftliches Problem auch anerkannt. Auch als Psychoterror am Arbeitsplatz bezeichnet, beinhaltet Mobbing feindselige Äußerungen und Handlungen. Opfer von Mobbing müssen sich nicht verstecken, sie haben vielmehr das Recht und die Möglichkeit, sich aktiv zur Wehr zu setzen.

Obwohl Mobbing in der Bundesrepublik seit Jahren als gesellschaftliches Problem anerkannt ist und viele Gutachten sowie statistische Zahlen über die schädlichen Folgen vorliegen, verweigert sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und seine Nachfolgeorganisationen sowie Krankenkassen und Rentenversicherungsträger, die soziale Anti-Mobbing-Beratung zu finanzieren bzw. sie zu unterstützen. Eine öffentliche Petition der Gesellschaft für Arbeits- und Sozialrecht an den Deutschen Bundestag vom Februar 2007 brachte dieses Thema erneut ins öffentliche Bewusstsein. Bis zum heutigen Tage gibt es jedoch keine grundlegende Änderung. Die Mobbingberatungsstellen der GefAS erhalten keinerlei Zuwendungen bzw. öffentliche Förderungen. Übrig gebliebene Beratungsstellen werden ausschließlich aus Eigenmitteln und Spenden finanziert.

Die Gesellschaft für Arbeit und Soziales bietet Betroffenen eine umfassende individuelle Beratung – Mobbing hört nie von selbst auf.Wenn Sie sich gemobbt fühlen, treten Sie mit uns in Kontakt.

Beratungen erfolgen nur noch in:

01159 Dresden, Cottaer Str. 2, Tel.: 0351 4947648                                                                                                                                    Ansprechpartner: Hendrik Starfinger

 

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